Freitag, 6. März 2009
Dienstag, 3. März 2009
Otavalo Indian Market
Hallo zum fast letztem Mal aus Ecuador.
Am letztem Wochenende, bzw. Sonntag haben Gaby, ihre Freundin Josefina, ihr Freund Jose und ich einen Ausflug in die Provinz Imbaburra gemacht. Unser erster Stopp war der Indianermarkt von Otavalo. Ganz am Anfang meines Besuches hier war ich schoneinmal dort und habe es sehr genossen.
Auf dem Markt ging es shoppen, es wurden etliche Dinge gekauft. Außerdem haben wir das Ambiente genossen. Ein Ort, wie man sich eigentlich jeden Ort in Ecuador vorstellt. Traditionell bis zum geht nicht mehr. Dort haben wir die erste Tageshälfte genossen.
Gegen Nachmittag ging es in die Hauptstadt der Provinz Ibarra, welche für die traditionell hergestellte Eiscreme berühmt ist. Die genaue Herstellung vermag ich leider nicht zu erläutern. Nach einem solchen Eis machten wir uns auf in das Zentrum der Stadt und schlenderten durch die zeahlreichen Parks. Übrigens der Spitzname der Stadt ist "die weiße Stadt", auf Grund der weißen Fasaden der Gebäude. Ein weiterer Grund ist, dass Ibarra in früheren Zeiten Zuhause von etlichen Weißen war.
Weiter ging es an eine Laguna in der Nähe Ibarras. Dort picknickten wir und genossen die Bergpanoramen. Zum Glück war es ein wunderschöner, sonniger Tag.
Gegen Einbruch der Dunkelheit ging es zurück nach Quito, wo wir spät Abends ankamen. Diesen Ausflug unternamen wir im Auto von Jose, einem Mercedes AMG E-Klasse von 1992. Ein edeles Auto und sehr gemütlich, sodass der Ausflug zu einem top Erlebins wurde.
Am letztem Wochenende, bzw. Sonntag haben Gaby, ihre Freundin Josefina, ihr Freund Jose und ich einen Ausflug in die Provinz Imbaburra gemacht. Unser erster Stopp war der Indianermarkt von Otavalo. Ganz am Anfang meines Besuches hier war ich schoneinmal dort und habe es sehr genossen.
Auf dem Markt ging es shoppen, es wurden etliche Dinge gekauft. Außerdem haben wir das Ambiente genossen. Ein Ort, wie man sich eigentlich jeden Ort in Ecuador vorstellt. Traditionell bis zum geht nicht mehr. Dort haben wir die erste Tageshälfte genossen.
Gegen Nachmittag ging es in die Hauptstadt der Provinz Ibarra, welche für die traditionell hergestellte Eiscreme berühmt ist. Die genaue Herstellung vermag ich leider nicht zu erläutern. Nach einem solchen Eis machten wir uns auf in das Zentrum der Stadt und schlenderten durch die zeahlreichen Parks. Übrigens der Spitzname der Stadt ist "die weiße Stadt", auf Grund der weißen Fasaden der Gebäude. Ein weiterer Grund ist, dass Ibarra in früheren Zeiten Zuhause von etlichen Weißen war.
Weiter ging es an eine Laguna in der Nähe Ibarras. Dort picknickten wir und genossen die Bergpanoramen. Zum Glück war es ein wunderschöner, sonniger Tag.
Gegen Einbruch der Dunkelheit ging es zurück nach Quito, wo wir spät Abends ankamen. Diesen Ausflug unternamen wir im Auto von Jose, einem Mercedes AMG E-Klasse von 1992. Ein edeles Auto und sehr gemütlich, sodass der Ausflug zu einem top Erlebins wurde.
Mittwoch, 25. Februar 2009
Oyacachi
Cayambe y Oyacachi
Ein langes Wochenende ist vorbei, das Karnevalwochenende. In Quito hat man von den Umzuegen nicht viel mitbekommen, aber auf dem Land feierte man traditionell.
Sonntag und Montag haben wir Ausfluege in die weiten Ecuadors gemacht, bzw. geplant. Der Sonntagsausflug war nicht sehr erfolgreich, da wir nach einer Stunde im Stau den Rueckweg angetreten haben. Geplant war ein Besuch des "Indian Markets" in Otavalo und eines Bergsees nahe Ibarra. War wohl nichts... Anstatt dessen ging es zurueck nach Quito und in einen Naturreservat im Norden Quitos in unmittelbarer Naehe der Stadt. Dort fuehren wir mit unserem Allrad-Rodeo in die Anden bis wir die Wolken hinter uns liessen und in eisige Gebiete kamen. Dort Picknickten wir und man konnte so einige Voegel (Kolibris, Eulen etc.) beobachten. Nachmittags ging es auch schon wieder zurueck nach Quito. Gaby und ich gingen in eine der Shoppingsmalls Quitos und assen mein neues Lieblingsgericht Ceviche. Eine kalten Suppe mit Garnelen. Eine Delikatesse. Das Rezept werde ich auf jedenfall mit nach Deutschland bringen. Abends schauten wir uns "Vicky Christina Barcelona" an und direkt danach die Oscarverleihung in LA. Wie vorausgesagt gewann "Slumdog Millionaer" fast alle Oscars fuer die der Film nominiert war. Die diesjaehrigen Oscarverleihungen waren etwas besonderes und besonders spannend, da Gaby und ich so gut wie alle nominierten Filme geguckt haben.
Am naechsten morgen ging es auf einen weiteren Familienausflug in die Cayambegegend. Der Cayambe ist der dritthoechste Vulkan in Ecuador, an dessen Fuss ein riesen Nationalpark ist. Eine der Dinge die man hier in Ecuador gut machen kann ist Autofahrten durch Nationalparks und das Bestaunen der Landschaft. Auf dem Weg in das kleine Doerfchen Oyacachi beobachteten wir einige atembaraubende Wasserfaelle.
In dem Ort bot sich eine sehr traditionelle Lebensweise der Einwohner. Das Haupteinkommen der Einwohner ist der Tourismus. So produzieren diese wunderschoene Holzarbeiten, welche an die Touristen verkauft werden. Die meisten Touristen kommen wegen der warmen Termalbaeder von Oyacachi. Es gibt glaube ich nichts schoeneres als ein heisses Bad im Bergpanorama zu nehmen.
Nach einem langen anstrengenden Tag ging es Abends auf einen Abstecher in das gleichnamige Dorf Cayambe. Die Spezielitaet dieses Ortes ist ein gebaeck genannt Biscochos. Nach dem Einkaufen einiger Tueten Biscochos ging es bei EInbruch der Dunkelheit zurueck nach Quito.
Ein sehr interessantes und anstrengendes Wochenende hinter uns, genossen wir einen freien Dienstag and dem wir uns erholten.
Sonntag und Montag haben wir Ausfluege in die weiten Ecuadors gemacht, bzw. geplant. Der Sonntagsausflug war nicht sehr erfolgreich, da wir nach einer Stunde im Stau den Rueckweg angetreten haben. Geplant war ein Besuch des "Indian Markets" in Otavalo und eines Bergsees nahe Ibarra. War wohl nichts... Anstatt dessen ging es zurueck nach Quito und in einen Naturreservat im Norden Quitos in unmittelbarer Naehe der Stadt. Dort fuehren wir mit unserem Allrad-Rodeo in die Anden bis wir die Wolken hinter uns liessen und in eisige Gebiete kamen. Dort Picknickten wir und man konnte so einige Voegel (Kolibris, Eulen etc.) beobachten. Nachmittags ging es auch schon wieder zurueck nach Quito. Gaby und ich gingen in eine der Shoppingsmalls Quitos und assen mein neues Lieblingsgericht Ceviche. Eine kalten Suppe mit Garnelen. Eine Delikatesse. Das Rezept werde ich auf jedenfall mit nach Deutschland bringen. Abends schauten wir uns "Vicky Christina Barcelona" an und direkt danach die Oscarverleihung in LA. Wie vorausgesagt gewann "Slumdog Millionaer" fast alle Oscars fuer die der Film nominiert war. Die diesjaehrigen Oscarverleihungen waren etwas besonderes und besonders spannend, da Gaby und ich so gut wie alle nominierten Filme geguckt haben.
Am naechsten morgen ging es auf einen weiteren Familienausflug in die Cayambegegend. Der Cayambe ist der dritthoechste Vulkan in Ecuador, an dessen Fuss ein riesen Nationalpark ist. Eine der Dinge die man hier in Ecuador gut machen kann ist Autofahrten durch Nationalparks und das Bestaunen der Landschaft. Auf dem Weg in das kleine Doerfchen Oyacachi beobachteten wir einige atembaraubende Wasserfaelle.
In dem Ort bot sich eine sehr traditionelle Lebensweise der Einwohner. Das Haupteinkommen der Einwohner ist der Tourismus. So produzieren diese wunderschoene Holzarbeiten, welche an die Touristen verkauft werden. Die meisten Touristen kommen wegen der warmen Termalbaeder von Oyacachi. Es gibt glaube ich nichts schoeneres als ein heisses Bad im Bergpanorama zu nehmen.
Nach einem langen anstrengenden Tag ging es Abends auf einen Abstecher in das gleichnamige Dorf Cayambe. Die Spezielitaet dieses Ortes ist ein gebaeck genannt Biscochos. Nach dem Einkaufen einiger Tueten Biscochos ging es bei EInbruch der Dunkelheit zurueck nach Quito.
Ein sehr interessantes und anstrengendes Wochenende hinter uns, genossen wir einen freien Dienstag and dem wir uns erholten.
Mittwoch, 18. Februar 2009
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